My oh my, how time does fly! |
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Einen passenden und stimmigen Zeitplan für einen Workshop zu erstellen, ist an sich schon eine Herausforderung. Wirklich "Next Level" ist es, ihn tapfer einzuhalten und Level 3 ist, ihn von Anfang an so zu gestalten, dass er flexibel anpassbar bleibt.
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Mein Adventstipp Nr. 13:
Meine wichtigsten vier Tipps zur Zeitplanung im Workshop ⌛️
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(Diese vier Dinge hätte ich gern von Anfang an gewusst.) |
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1.) Plane ausreichend Puffer ein!
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Plane vor und nach größeren Themenblöcken kleine Puffer ein, die für offene Fragen genutzt werden können oder mit der Pause verschmelzen, wenn alles klappt wie geplant.
Falls etwas anders läuft, stehen sie dir als Ausgleich zur Verfügung, damit du nicht insgesamt hinterherhinkst.
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2.) Rechne genau!
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Wenn du aus Erfahrung weißt, dass eine bestimmte Übung oder Methode immer in rund 20 Minuten funktioniert, ist das super. Wenn du etwas Neues planst, rechne lieber genau!
Und mit genau meine ich, dass du wirklich minutengenau überlegst, wie lange du z.B. brauchst, um eine Übung zu erklären, die Gruppen in die Breakouträume zu schicken, sie arbeiten zu lassen, jede Gruppe ihr Ergebnis kurz vorstellen zu lassen und die restlichen Fragen zu beantworten oder eine kleine Diskussion zu moderieren.
Oder ich meine, dass du z. B. wirklich ausrechnest, wie lange ein Check-in, bei dem jeder 1 Minute sprechen darf, bei 18 Personen und mit 3 Minuten Einführung dauert.
Natürlich geht es immer mal eine Minute schneller oder langsamer, aber sich hier zu vertun, einfach, weil man die Zeit nicht mal grob überschlägt, ist wirklich ein sehr vermeidbarer Fehler.
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3.) Überleg schon vor dem Training, was du wie kürzen könntest!
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Im Training wirst du viele Entscheidungen spontan treffen müssen. Wenn du schon weißt, wie du eine Übung abkürzen kannst, ohne das Ziel des Abschnitts zu gefährden, wird dich das im Fall der Fälle sehr entlasten.
Ein Beispiel:
Du machst statt 5er-Gruppen 3er-Gruppen, die mit etwas weniger Zeit auskommen und lässt dann nicht jede Gruppe alle Ergebnisse vorstellen, sondern eine Gruppe startet und dann wird reihum jeweils ein Punkt ergänzt. Gleiches Ergebnis, aber in Summe etwas flotter.
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4.) Überleg schon vor dem Training, was du weglassen oder nachreichen kannst.
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Was gibt es, das im aller größten Notfall wegfallen oder z. B. als Arbeitsauftrag oder Zusatzinput per Video nach dem Training stattfinden kann?
Auch hier ist meine Empfehlung, dir das schon vorher zu überlegen, damit du im Workshop Optionen hast.
Im Detail kennst in der Regel nur du deinen Plan . Meist ist es (meiner Erfahrung nach) im Notfall besser etwas komplett wegzulassen, als durch alle Punkte atemlos im Schweinsgalopp zu hetzen und ein Gefühl der Unvollständigkeit zu hinterlassen.
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Mein Trick: Ich nehme die Zeitplanung sehr ernst. Nicht um mich sklavisch dran zu halten, sondern um dann Entscheidungsmöglichkeiten zu haben. Lieb ich! ⏰
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Schreib mir unbedingt, wenn Du Fragen hast oder etwas nicht so funktioniert wie es soll.
Liebe Grüße von Franzi 💛 |
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PS: Hier findest du meinen Kurzinput (2:52 min) zum Thema Zeitplanung auf Youtube ⤵️
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PPS: Im Februar startet mein 4-Wochenkurs für Workshop-Konzeption.
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